Gesundheit

Jeder hofft, dass er im Urlaub keinen Arzt benötigt, aber man sollte trotzdem für den Ernstfall vorsorgen. Darum einige Tipps:
  • Informiere dich bei deiner Krankenkasse über den Versicherungsschutz im Ausland und nötige Dokumente
  • Schließe ggf. eine (private) Auslandskrankenversicherung ab
  • Die Europäische Kommission rät zur Europäischen Krankenversicherungskarte, die kostenlos bei der örtlichen Krankenkasse erhältlich ist. Durch diese ist man allerdings nur so abgesichtert wie die Einheimischen, muss also ggf. zuzahlen. Ein Ersatz für eine Auslandskrankenversicherung ist dieser Schutz m. E. nicht, da z. B. ein Rücktransport im Ernstfall nicht inbegriffen ist.
  • Notiere die wichtigsten Notrufnummern (siehe dazu auch 'Telefon')
  • Lass dich vor der großen Reise vom Arzt durchchecken; geh vorher noch zum Zahnarzt
Neben den üblichen Reisekrankheiten leiden Pilger des öfteren an Verletzungen und Überbelastungen des Bewegungsapparates (Umknicken, Sehnenentzündung, Gelenkschmerzen usw.) und an entzundenen Blasen sowie wundgelaufenen Füßen. Warte nicht zu lange und konsultiere so schnell wie möglich einen Arzt.

Informationen zur medizinischen Versorgung gibt es bei Pero Negro.
Medizinische Informationen für Pilger gibt es bei Pero Negro.

In den größeren spanischen Ortschaften entlang des Weges gibt es sog. centro de salud, deren Hilfe man auch als Pilger in Anspruch nehmen kann. Teilweise ist die Behandlung sogar kostenlos. Die Apotheke heißt in Spanien farmacia.

Informationen der Krankenkassen zu den verschiedenen Ländern erhältst du auf der Seite

Im Ernstfall gilt die internationale Notrufnummer 112 (auch vom Handy)!


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