Hunde

Gutmütiger Hund in Foncebadón
Hunde sind in den meisten Herbergen nicht willkommen. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden. Spanien gilt nicht gerade als hundefreundliches Land.

Immer wieder berichten Pilger von streunenden Hunden entlang des Jakobswegs. Dies gilt besonders für Wege, die seltener begangen werden. Vom Einsatz eines Pfeffersprays gegen diese Hunde ist abzuraten. Manche Pilger schwören auf eine Trillerpfeife. Auch der Steintrick soll ganz gut funktionieren. Dieser geht so: Bücke dich und tu so, als ob du einen Stein aufheben würdest. Dann führe eine Wurfbewegung aus. Viele der frei laufenden Hunde kennen es leider zu gut, mit Steinen vertrieben zu werden und suchen deshalb meist schon bei deiner Antäuschung das Weite.

Pilgern mit Hund

Wenn du mit deinem Hund pilgern möchtest, solltest du beachten:
Folgendes Buch könnte für angehende Pilger mit Hund von Interesse sein:
Burghard Pohl: "rank und schlank und rattenscharf". Der Jakobsweg - die harte Tour! Eine Pilgerreise mit Hund. Homepage des Autors

1 Kommentar:

  1. Ich habe auf meinem ersten Camino keinerlei Streß mit Hunden gehabt. Die meisten armen Kreaturen sind ohnehin angekettet und die jenigen, die frei rumlaufen, sollte man am besten völlig ignorieren und nicht wie es viele gerne tun, sie ansprechen oder mit ihnen Kontakt aufnehmen. Die meisten Hunde interessieren sich nicht für Pilger, so lange man sie in Ruhe läßt. Unangenehm kann es werden, wenn man sich verlaufen hat und in ein Refugium eindringt wo ein frei laufender Hund nicht an Besucher gewöhnt ist. Das berichtete mir eine Pilgerin, die ein unangenehmes Erlebnis dieser Art hatte.

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