Regenschutz

Mit Regen muss man (vllt. mit Ausnahme der Sommermonate Juli und August) auch in Spanien immer rechnen. Bewährt hat sich ein sog. Kraxenponcho (z.B. Tatonka, Wäfo etc.). Diese Art Poncho hat eine Ausweitung für den Rucksack, sodass der Poncho hinten nicht zu hoch hängt. Je länger der Pocho ist, desto besser. Imprägnierte Schuhe (oder Gore-Tex) schützen vor nassen Füßen. Mancher Pilger schwört auch auf seinen Trekkingschirm... Eine extra Regenhülle für den Rucksack bietet zusätzlichen Schutz. Tipp: Den Inhalt des Rucksacks kann man auch schützen, indem man alles in Plastikbeutel verpackt.
 

1 Kommentar:

  1. Plastiktüten sind zwar praktisch für trockene Sachen im Rucksack, aber zu laut. Das geraschel morgens stört noch schlafende Mitpilger und und kann zu unangenehmen und lauten (das weckt dann nun jeden) Auseinandersetzungen am frühen Morgen führen (alles schon erlebt auf dem Camino).

    Ein guter Regenponcho löst jedoch das Problem, der Inhalt des Rucksacks bleibt selbst bei Dauerregen trocken und es langen einfache, geräuscharme Stoffbeutel zum Verpacken.^^

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